Fr, 18.5.2012
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Petition gegen Zwangsrente für Selbständige (Künstler) : Bis 22.Mai eintragen!!! -Anzeige-

 

Liebe Freunde,

im Januar 2013 soll im Deutschen Bundestag ein umfassendes
Rentenreformpaket beschlossen werden, das eine
Rentenversicherungspflicht für Selbständige beinhaltet. Die
daraus resultierenden Veränderungen hätten weitreichende
Auswirkungen für rund 3 Mio. Selbständige. Der
einkommensunabhängige (!) monatliche Beitrag soll rund 400 EUR
betragen
. Zudem soll die Wahlfreiheit, in welcher Form die
Altersvorsorge erfolgt, stark eingeschränkt werden (nicht
vererblich, nicht übertragbar, nicht beleihbar, nicht
veräußerbar, nicht kapitalisierbar und als Rente ausgezahlt).
Das Ganze geschieht unter dem Vorwand der Vorsorge von
Altersarmut unter Selbstständigen, obwohl es derzeit keine
Studien gibt, die eine solche Gefahr belegen (siehe Links
unten).

Problematisch ist vor allem, dass eine solche
einkommensunabhängige Rentenversicherung zusammen mit dem
bereits hohen Krankenversicherungsbeitrag für Selbstständige
über 600€ Fixkosten im Monat für Selbstständige bedeutet. Solche
Fixkosten gefährden die Existenz junger Selbstständiger in der
Gründungsphase, sowie einkommensschwache oder fluktuierende
Berufe wie z.B. Kulturschaffende oder Trainer. Eine Lösung wäre
eine einkommensgebundene Rentenversicherung bzw. weiterhin die
Freiheit, selbstständig die eigene Altersabsicherung zu wählen.

Auf der Website des Deutschen Bundestages wurde eine öffentliche
Petition gegen die geplante Rentenversicherungspflicht
eingestellt. Damit die Petition im Bundestag Gehör findet, muss
sie bis zum 22.05.2012 von 50 000 Personen mitgezeichnet werden.

Den Text der Petition findet Ihr unter:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa%3Ddetails%3Bpetition%3D23835


Die Petition wurde leider in den letzten Wochen kaum
kommuniziert. Bitte schaut Euch die angehängten Links an und
überlegt was Ihr davon haltet und falls Ihr die Petition
unterstützen wollt, unterzeichnet und streut diese Mail so gut
es geht in Eurem Berufsfeld und Bekanntenkreis.

Weitere Informationen zu den Plänen findet Ihr hier:
http://www.gruendungszuschuss.de/unternehmerwissen/geld-steuern/news/blog/das-wird-teuer-ab-2013-rentenversicherungspflicht-fuer-selbstaendige.html

 

 

datum: 18.05.2012
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KinoKabarets 2012 -Anzeige-

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Der Reisekalender für Kurzfilmer

Aktive Filmemacher und Schauspieler treffen sich bei internationalen Werkstätten, um gemeinsam mit jungen Kameraleuten, Tontechnikern und Musikern frische nicht-kommerzielle Kurzfilme zu zaubern. Die Frauenquote ist besonders hoch in dieser weltweiten Kino-Bewegung. Dabei verzichten die Veranstalter bewusst auf Wettbewerbe und Jurys, um die Zusammenarbeit unter den Filmteams zu fördern. So helfen Teilnehmer einander beim Dreh, Schnitt, der Farbkorrektur oder den Untertiteln, da sie ja nicht um Preise oder Aufmerksamkeit wetteifern. Alle fertigen Filme laufen sofort in Kinos, im Internet und auf Festivals, damit man sie am Zielpublikum testen kann. Die Idee des KinoKabarets stammt aus Montreal in Kanada und verbreitete sich viral seit 12 Jahren über den Globus.

Diese postmodernen Veranstaltungen eignen sich ideal für alle Kreativen, die eigene Filme mit kleinen Teams erschaffen möchten und nicht auf Filmförderung, Gremien, Filmschulen, Vermarktung oder andere Ideenvernichter angewiesen sind.
Man bekommt Einblicke in die Arbeit mit Kameras, Schnittprogrammen und Tontechnik. Jeder lernt, wie man Projekte knapp vorstellt und mit Schauspielern umgeht, sofern diese in den Drehbüchern vorkommen. Besonders ergiebig sind viele künstlerische Genres, die den klassischen Erzählformen entsagen.
Im vor Wettbewerb und Verwertungsinteressen geschützen Experimentierfeld des Micro-Cinemas oder Guerilla-Films enstehen oft Kleinode der freien Filmkunst, die inzwischen durch die Art der Produktion zu einem eigenen Genre avancieren. Man bekommt zwei bis drei Tage für die Produktion und sammelt eine Grundausstattung an Filmtechnik, um mit den verfügbaren Teilnehmern Filmideen umzusetzen. Die Kino-Bewegung verzichtet weitgehend auf Werbung oder schicke Webseiten, da die Veranstaltungen durch einfache Ankündigungen im Internet bereits regelmäßige Teilnehmerrekorde verzeichnen. Epigonen, die dieses Konzept kommerziell verwenden, gibt es zuhauf.
Der Terminus "Regisseur" wurde dankenswerterweise von der Filmindustrie und -geschichte derart mit Sehnsucht, Prestige und Macht aufgeladen, dass er umso stärker magnetisiert, wenn man die Produzenten einfach wegstreicht und den Autorenfilmer ausprobieren lässt. Die künstlerische Herausforderung steht klar im Zentrum der Arbeit, denn die Übungsfelder sind vielfältig.

Da Reisen inzwischen dank Mitfahrgelegenheiten und Couchsurfing sehr erschwinglich wurde, braucht man lediglich Taschengeld, einige Tage Zeit und die richtige Motivation, um zu den Veranstaltungen zu gelangen. Wer das regelmäßig tut und womöglich in der Heimatstadt eine eigene Zelle gründet, wird ehrfürchtig Kinoïte genannt. In monatlichen Filmabenden bieten diese autarken Zellen und Vereine der freien Filmszene in Kinos die Gelegenheit, frische Werke und Übungen vorzuführen und in einen Dialog mit dem Publikum zu treten.

Auf diesen Webseiten stehen ca. zwei Monate vor Workshopbeginn die Anmeldeformulare, Trailer und Postermotive bereit:

KINO BRUXELLES, Belgien: 27. April - 6. Mai

KINO FADA, Marseille, Frankreich: 28. April - 4. Mai

KINO DYNAMIQUE, Wien, Österreich: 16.- 25. Mai

HAMBURGERKINO, Deutschland: 25. May - 2. Juni

KINO NANTES, Frankreich: 25. - 30. Juni

KINO EUPHORIA, Helsinki, Finland: 3. - 11. Juli

KINO PRIZREN, Kosovo: 6.- 14. Juli

KINO MAINZ, Deutschland: 27. Juli - 4. August

KINOBERLINO, Deutschland: 31. August - 9. September

KINODYNAMIQUE JENA, Deutschland: September

KINO PRAHA, Tschechische Republik: September

KINO S Bratislava, Slowakei: September

 

mehr Info unter :

http://kinoberlino.contentcontrol-berlin.de/

 

datum: 23.04.2012
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Neuigkeiten auf Pucks Bar -Anzeige-

Auf Eure Anregungen hin, haben wir folgende neue Features eingebaut:

Passwort abändern:
Falls man sein Passwort abändern möchte,
kann man dies in dem Setcard-Bereich
unter "passwort" tun.

Bilder:
Ab sofort können bis zu 4 Bilder hochgeladen werden.
Sobald man zwei Bilder hochgeladen hat, erhält man die Möglichkeit, der Setcard noch zwei weitere hinzuzufügen.

Eigene Homepage:
Da einige von Euch bereits eine eigene Homepage besitzen,
kann man diese jetzt unter "setcard" eintragen.
Damit erscheint auf der Setcard von Pucks Bar ein link zu Eurer Homepage und ergänzt die Informationen zu Eurer Person.

Ausbildung: Dem Punkt "Ausbildung" in der Vita haben wir mehr Platz eingeräumt.
Man kann jetzt ca. 150 Zeichen Text dort einfügen.

name.pucksbar.de
An alle, die eine eigene Adresse wie "name.pucksbar.de" bestellt haben, aber noch keine freigeschalten bekommen haben:
Wir haben einen momentanen Engpaß, da ziemlich viele Schauspieler davon Gebrauch gemacht haben. In einigen Tagen bekommen wir mehr Web-Space und damit dürften dann alle zu ihrer Internet-Adresse kommen.

Unvollständige Setcards:
An alle, die noch kein Bild hochgeladen haben:
Holt dies bitte nach, denn Setcards ohne Bilder sind weder für uns, noch für interessierte Regisseure oder Caster von Nutzen.
Falls Ihr technische Probleme beim Hochladen habt, schaut bitte in der Rubrik "HGF" nach oder kontaktiert uns per E-Mail.

datum: 12.05.2004
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