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Kurzfilm: ES WAR EINMAL EIN SOHN |  
 ID: 11406 seit: 13.11.2019 letzter tag
 
Gesucht wird für unseren No-Budget-Nachwuchskurzfilm ES WAR EINMAL EIN SOHN unter der Regie von Ron Jäger nach jungen Darstellern (20 - 29) für die Rolle des Niklas. Der Film thematisiert die Annäherung und Entfremdung der Generationen durch ihre unterschiedlichen Lebensentwürfe.



Inhalt: Niklas kehrt nach einem jahrelangen Verschwinden zu seiner Familie zurück. Es kommt zur schmerzvollen Aussprache zwischen ihm und seinem Vater, in der alte Konflikte ausbrechen.



Die Dreharbeiten finden in Berlin statt und sind für Ende Januar 2020 vorgesehen. Der Film ist für eine Festivalauswertung vorgesehen und das Material darf für Demobänder verwendet werden. Wir sind offen für jeden Darsteller, der Interesse an dem Projekt hat und können auf Nachfrage gerne weitere Infos zum Projekt geben. Bewerbungen bitte an: bitte einloggen



Bei “Es war einmal ein Sohn (AT)” handelt es sich um den fünften und abschließenden Teil der Vater-Sohn-Chronik von Ron Jäger. Es ist der letzte Teil einer Reihe an Vater-Sohn-Geschichten, die zwar losgelöst voneinander sind, aber übergeordnet und konzeptuell miteinander verzahnt sind. Jeder der Filme der Reihe setzt den vorherigen wie in einer Chronik fort, wechselt aber stets den Ort, sowie das konkrete Figurenensemble.

Die vorangehenden Werke sind:

Wir müssen reden

Scheideweg

Inseln

Der verlorene Stern



Kontakt:

Ron Jäger

E-Mail: bitte einloggen
  gesucht wird: Alter: Rollenbeschreibung:
Hauptrolle:"Niklas" männlich, 20 - 27 Jahre Rollenbeschreibung:

Niklas (25): Niklas verschwand mit 17 Jahren seinem sicheren Heim, weil ihm die Sehnsucht nach Normalität seines Vaters nach dem Tod seiner Mutter krank machte. Niklas floh, weil er die Statik dieser Welt nicht mehr aushalten konnte und versuchte sich selbstständig durchzuschlagen. Sein Weg, fern von der Daheim, ließ ihn in die kalte Arbeitswelt stürzen, in der er funktionieren musste wie eine Maschine. Nach Jahren in dieser Maschinerie bemerkt er aber, dass ihn das nicht glücklich macht und lässt seine Arbeit schleifen. Er wird entlassen und steht nun vor dem Nichts. In diesem Moment der Hilflosigkeit kehrt er zurück zu seiner Familie und sieht, was er für emotionale Scherben er hinterlassen hat. Er ist vor etwas geflohen, aber er konnte nicht vergessen. Für ihn wird es zu einem Prozess des Begreifens, dass er seinem Vater ähnlicher ist als er dachte. Die Geschichte von Niklas innerhalb des Films wird es sein, dass er seinen jugendlichen Starrsinn loslässt und endlich zulässt, dass er seinen Vater lieben kann. 
         
Gage:
Hochschulfilm, daher leider keine Gage
Produktionsort:
Berlin
kontakt:


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